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Mast Ziehen und Arbeiten auf dem Bohlwerk

Greta muss in die Werft. Die Schandeckel sind auf, ein Teil der Decksplanken ist verrottet, und auch einige der Decksbalken müssen ersetzt werden. Also alles, was lose ist, in die Hütte: Tauwerk, Segel, Werkzeuge, Rettungsmittel, Fußbodenbretter. Großbaum und Gaffel abbauen und aufs Bohlwerk legen.

Dann die Greta unter den Krahn (genau den mit dem h, der seit letztem Frühjahr wieder das Bohlwerk ziert). Hannes hochziehen (der muss den Mast einhängen) – dann das gesamte stehende Gut vom Rumpf lösen und zusammenbinden. Irgendwie sind wir – trotz drei neuer Mitglieder – zu wenig Leute zum Anpacken.

Glücklicherweise bekommen wir Unterstützung von drei Leuten der Sigandor – und vor allem deren Transportwagen. Der hilft gewaltig dabei, den Mastfuß über das Bohlwerk zu manövrieren. Und mit vereinten Kräften und unter den bewundernden Blicken etlicher Schaulustiger wird auch der Mast auf das Bohlwerk gelegt.

Während die Greta in der Werft von Robbe und Berking wohl weitgehend ohne unser Zutun überholt wird, werden der Mast, Großbaum und Gaffel von den Vereinsmitgliedern geschliffen, die Risse verfüllt und abgedichtet. Vorher muss erst einmal alles, was nicht Holz ist, abmontiert werden, damit sich darunter keine Schadstellen verstecken können.

Zwischendurch immer wieder alles zudecken und sichern. Es geht langsam voran. Das meiste vom alten Lack ist runter – aber das Wettter hilft in diesem Jahr nicht so richtig mit. Hoffentlich haben wir eine ausreichend lange Zeit zum Trocknen der Lackschichten. nicht dass die Greta aus der Werft kommt und wir sind nicht fertig.

Das Unterwasserschiff braucht auch noch einen Einsatz der Vereinsmitglieder – das Antifouling muss erneuert werden und vorhandener Bewuchs entfernt. Es gibt noch viel zu tun . . .Merken

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